Umbau und Erweiterung Komische Oper Berlin

Wettbewerbsbeitrag (2020)

Die Komische Oper Berlin gehört mit ihrer Einbindung in einen Block der Friedrichstadt nicht zu den großen Solitärbauten, zu denen gemeinhin Gebäude einer solchen öffentlichen Stellung in der Stadt verdientermaßen zählen. Gleichwohl war es bereits Kunz Nierade beim Umbau in den 1960er Jahren wichtig, durch eine konsequent schlichte und einheitlich hohe, jedoch kontrastierend niedrigere Umhüllung des Gebäudes die herausragende Bedeutung des Gebäudes in der Stadt zu unterstreichen.

Nach unserer Auffassung darf das Erweiterungsgebäude keinen anderen Weg einschlagen, sondern bietet vielmehr die Chance, das Gebäude in dieser Art folgerichtig zu vollenden und einen unverkennbaren Bezugspunkt in der Stadt zu schaffen.

BGF

  • 14.700 m²
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